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Hörprobleme und Schwerhörigkeit sind Phänomene, die längst nicht nur ältere Menschen betreffen. Schätzungen zur Folge leiden in Deutschland zwischen 17 und 20 Millionen Menschen an einer eingeschränkten Hörfähigkeit. Die Ursachen dafür sind vielschichtig: Erkrankungen des Trommelfells, des Mittel-oder Innenohres, des Knochens, des Hörnervs oder eine altersbedingte Degeneration und ständiger Lärm. Manche Hörprobleme treten plötzlich und unerwartet auf. Häufiger jedoch ist der Verlust der Hörleistung ein schleichender Prozess, der von Freunden, Bekannten und Verwandten  meistens früher wahrgenommen wird, als von dem Betroffenen selbst.

Mißverständnisse und das Gefühl zunehmender Isolation sind unmittelbare Folgen dieses Prozesses. Sich die eigenen Probleme einzugestehen und Rat beim Arzt und Hörakustiker zu suchen, sind erste Schritte, um wieder vollständig am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Denn obwohl das Gehör nicht ersetzbar ist, gibt es doch Hilfsmittel, die das Hören deutlich verbessern. „Hörgeräte haben heute eine sehr ausgefeilte Technik. Sie sind klein, modern und auch ästhetisch.“ erklärt der Hörgeräteakustiker-Meister Patrick Löser.
Während Brillen schon seit Jahren nicht nur Sehhilfen, sondern auch ein modisches Accessoire sind, fristeten Hörgeräte lange Zeit ein Nieschendasein. Eine Entwicklung, die Patrick Löser während seines Berufslebens beobachten konnte.

 

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