Tinnitus

Schriftgröße:

Unter Tinnitus versteht man ein Ohrgeräusch, welches in unterschiedlicher Art und Weise (Brummen, Sausen, Pfeifen, Piepen oder Knacken; mal lauter mal leiser, durchgehend oder unterbrochen) auftreten kann. Außenstehende können dieses Geräusch nicht hören. In Deutschland leiden ca. 10 bis 20 % unter Tinnitus, der dauerhaft auftritt. Bei den Ursachen muss man zwischen dem objektiven und subjektiven Tinnitus differenzieren und nicht alles ist zu 100 % erwiesen. Man unterscheidet zwischen zwei Arten:

mögliche Ursachen:

  • Gefäßmissbildungen, Gaumensegelnystagmus, Tubenfunktionsstörungen

mögliche Ursachen:

  • Ohrentzündung,, Otosklerose, virale & bakterielle Infekte, Knalltrauma, Hörsturz, Unfälle beim Tauchen, Morbus Meniére, Autoimmunerkrankung des IO, Tumor am Hörnerv, Schwerhörigkeit, u.v.m.
  • ist nicht messbar, da dieser nur vom Betroffenen selbst wahrnehmbar ist
  • der Alltag wird erschwert und eine richtige Therapie oder Behandlung ist bis heute noch schwierig
  • einige Lösungen sieht man in der Stressvermeidung, im Retraining, Nutzung von Tinnitussystemen (Noiser/ Masker) oder in der Kieferorthopädie Angstzustände,
  • Schlafstörungen, Depressionen und Arbeitsunfähigkeit können seltene Begleiterscheinungen von Tinnitus Betroffenen sein. Wenn der Tinnitus nur bis zu drei Monaten anhält
  • spricht man vom akuten Tinnitus. Erstreckt sich der Zeitraum über die drei Monate hinaushandelt es sich um einen chronischen Tinnitus.

Angstzustände, Schlafstörungen, Depressionen und Arbeitsunfähigkeit können seltene Begleiterscheinungen von Tinnitus Betroffenen sein.
Wenn der Tinnitus nur bis zu drei Monaten anhält spricht man vom akuten Tinnitus. Erstreckt sich der Zeitraum über die drei Monate hinaushandelt es sich um einen chronischen Tinnitus.