In-Ear-Monitoring

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Diese Art von Ohrhörern wird genutzt um Tontechnikern und Musikern die Arbeit zu erleichtern, da die Bedienung wesentlich einfacher ist als die von Bühnenlautsprechern.
Für das Publikum sind diese In-Ear-Systeme kaum zu sehen. Ein häufiges Problem sind die sogenannten Rückkopplungen. Diese treten auf, wenn das verstärkte, über dem Lautsprecher abgegebene Signal nochmals vom Mikrofon aufgenommen wird. Zudem ist es hierbei nicht von Bedeutung, wo sich der Sänger, Moderator, etc. befindet. Der Klang bleibt immer gleich und durch die meist verwendete Funkverbindung, kann man sich frei bewegen.

Vorteile:

  • der stets konstant, gleichbleibende Klang
  • leichteres Tragen bzw. leichterer Transport der Sendestation und des Empfängergerätes (meist am Körper getragen)
  • Durchsagen/ Regieanweisungen können übertragen werden, ohne dass das Umfeld es mitbekommt
  • die Belastung durch andere Geräusche im Studio oder auf der Bühne sind geringer

Nachteile:

  • verfälschtes Hörempfinden auf Grund der im Schädel befindlichen Knochenleitung
  • eventuelle Orientierungsschwierigkeiten, da der Klang sich nicht verändert


Quelle: www.in-ear-systeme.de